Risiken in Lieferketten der Chemieindustrie steuern

In der Chemieindustrie zahlt es sich aus, auf Risikoereignisse vorbereitet zu sein. Sehen Sie, wie Stockmeier mit Hilfe der riskmethods Lösung™ einen Einkaufsvorteil in Höhe von 260.000€ generierte.

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Ihr Ziel ist eine störungsfreie Lieferkette? Das erreichen Sie mit der richtigen Formel – und der richtigen Lösung!

Lieferketten in der Chemieproduktion sind hochkomplex und entscheidend für den Erfolg nahezu aller Industriegüter: Bei der Herstellung von 96% aller Produkte werden direkt oder indirekt Chemikalien eingesetzt. Und der globale Chemiemarkt expandiert weiter. Chemieunternehmen brauchen besonders widerstandsfähige Lieferketten, um bei hohem Produktivitäts- und Kostendruck, geringer Kundenbindung sowie den Nachwirkungen von pandemiebedingten Störungen ihre Margen zu sichern. 

Drei Gründe, warum die Lieferkette von Chemieunternehmen gefährdet ist

So steuern unsere Kunden das Risiko in ihren Lieferketten

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„Wir verwenden die riskmethods Lösung für den gesamten Zyklus des Lieferketten-Risikomanagements: um Risiken überhaupt erst zu identifizieren, die Auswirkungen dieses Risikos zu verstehen und dann Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu entschärfen.“

Artur Kulawiński, Global Risk Manager in Procurement, Clariant 

Die Vorteile der riskmethods Lösung

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Handeln Sie risikobewusst

Treffen Sie bessere Geschäftsentscheidungen. Dank Transparenz auf allen Lieferebenen erkennen Sie Risiken in Ihren globalen Lieferketten.

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Reagieren Sie schneller

Sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile. Halten Sie Vertragsbedingungen ein und stellen Sie die Geschäftskontinuität sicher, um bevorzugter Lieferant zu bleiben.

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Agieren Sie proaktiv

Schützen Sie Ihr Geschäft. Vermeiden Sie Störungen durch Lieferengpässe, geopolitische Spannungen oder Compliance-Verstöße.

Ganzheitliches Risikomanagement für Ihre Lieferkette

Risiko Nr. 1: Komplexe Lieferketten 

Störungen an einer Stelle des Liefernetzwerks können entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachwirken.

Herausforderungen: Durch die Abhängigkeit von Spezialchemie-Zulieferern oder Standort-Clustern sind Unternehmen anfällig für Versorgungsengpässe und Preisvolatilität. Global verzweigte Liefernetzwerke erhöhen die Gefahr von Kettenreaktionen.

     

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Mit der riskmethods Lösung können Sie die Herausforderungen komplexer Lieferketten beherrschen:

  • Bleiben Sie wachsam. Auf einer interaktiven Weltkarte haben Sie immer alle (Sub-) Lieferanten und Transportverbindungen im Blick. So erkennen Sie mögliche Gefahrenquellen wie Standort-Cluster und Single-Source-Situationen direkt. 
  • Überwachen Sie Ihre gesamte Lieferkette fortlaufend auf Risiken. Profitieren Sie von Informationen in Echtzeit und Frühwarnungen zu Vorfällen in Ihrem Liefernetzwerk, die zu Problemen führen könnten. 
  • Reagieren Sie schneller auf Lieferengpässe. Benachrichtigungen in Echtzeit und einsatzbereite Pläne zur Risikoreduktion ermöglichen vorbeugende Schadensbegrenzung. So können Sie proaktiv reagieren bevor Marktpreise steigen. 

Risiko Nr. 2: Compliance und Nachhaltigkeit

Die Chemiebranche und Hersteller, die chemische Produkte verarbeiten, sind mit einer Vielzahl von Gesetzen und Vorschriften konfrontiert. Compliance ist entscheidend, um Geldbußen und Reputationsschäden zu vermeiden.

Herausforderungen: Die chemische Industrie unterliegt bereits strenger aufsichtlicher Kontrolle. Produkte, die auf Chemikalien basieren, wie etwa im Baugewerbe, im Transportwesen, in der Elektronik und im Medizinbereich, sind ebenfalls stark reguliert.

Mit der riskmethods Lösung 

  • erhalten Sie Risikoprofile, die zeigen, ob Lieferanten Vorschriften einhalten. Das umfasst auch die Bereiche Cybersicherheit, Umweltrichtlinien und Menschenrechtsstandards. 
  • reagieren Sie schneller bei Compliance-Problemen in Ihrem Liefernetzwerk. Transparenz auf der Tier-n-Ebene, Echtzeitüberwachung und vorbereitete Maßnahmenpläne machen es möglich. 
  • sichern Sie durch proaktive Maßnahmen Ihre Compliance, schützen sich vor Verstößen von beteiligten Unternehmen entlang der Lieferkette und erfüllen gleichzeitig Kundenanforderungen. 

Risiko Nr. 3: Geopolitische Faktoren

Globale Marktverschiebungen und mögliche Handelseinschränkungen könnten ein Drittel der chemischen Wertschöpfungskette lahmlegen.

Herausforderungen: Die Risiken in der Wertschöpfungskette der Chemieindustrie verschärfen sich. Gründe hierfür sind Handelsspannen sowie die Abhängigkeit von China. Dort werden fast 39% der weltweiten Chemikalien produziert. Die Regierungen erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre Lieferketten zu diversifizieren und regionale Netzwerke zu entwickeln.

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Mit der riskmethods Lösung können Siegeopolitische Risiken steuern:

  • Sie werden benachrichtigt, wenn Geschäftspartner Standorte verlagern oder schließen. So können Sie Qualitätsanforderungen und Lieferkonditionen absichern. 
  • Sie sind über aktuelle länderbezogene Zolländerungen informiert. Sie erhalten Frühwarnmeldungen bei drohenden geopolitischen Spannungen und können sich auf Einschränkungen oder Sanktionen einstellen. 
  • Sie können betroffene Lieferanten und andere Risikoträger schnell auf einer interaktiven Weltkarte erkennen.

Kunden aus der ganzen Welt vertrauen auf die riskmethods Lösung

Sie möchten mehr über das Management von Lieferkettenrisiken in der Chemieindustrie erfahren?

Fragen Sie unsere SCRM-Experten! Füllen Sie das Kontaktformular aus und wir vereinbaren einen persönlichen Gesprächstermin mit Ihnen.
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