Risiken in Lieferketten der Elektronikindustrie beherrschen

In der Elektronikindustrie zählt die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt. Erfahren Sie, wie Leica mit der riskmethods Lösung™ den Wandel vom reaktiven zum proaktiven Risikomanagement im Liefernetzwerk geschafft hat.

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Damit Störungen entlang der Lieferketten nicht zum Kurzschluss führen, können Sie mit uns Ihre Risiken entschärfen

Kleine Bauteile, große Gefahren: Dichte Konzentration bei Zulieferern und marktbeherrschende Player in Hochrisikoregionen, Nachfrageverschiebungen und Engpässe durch die Covid-19-Pandemie, strenge Regulierung in der Elektronikindustrie – hier Störungen zu vermeiden kommt einem Balanceakt gleich. Dank (unserer) künstlicher Intelligenz beherrschen Sie das Risiko in Ihrem Liefernetzwerk.  

Drei Gründe für Lieferketten-Risiken in der Elektronikindustrie

So steuern unsere Kunden das Risiko in ihren Lieferketten

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„Wenn wir aus den Nachrichten erfahren, dass unser Liefernetzwerk durch ein Ereignis negativ beeinträchtigt sein könnte, machen wir uns mittlerweile keine Sorgen mehr. Solange wir über riskmethods keinen Alert erhalten haben, ist alles in Ordnung.”  

Tomi Hardén, Risk Manager, Nokia  

Die Vorteile der riskmethods Lösung

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Handeln Sie risikobewusst

Treffen Sie bessere Geschäftsentscheidungen. Stärken Sie Ihre Lieferkette genau dort, wo sie besonders anfällig ist. Beispielsweise können Sie eine hohe Konzentration der Lieferanten in Risikoregionen vermeiden.

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Reagieren Sie schneller

Halten Sie Ihre Produktion aufrecht. Erkennen Sie frühzeitig Mechanismen, die zu Versorgungsengpässen führen können, und sichern Sie verbleibendes Material vor Ihrer Konkurrenz.

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Handeln Sie proaktiv

Sichern sie Ihre Margen, indem Sie vorausschauend für Compliance sorgen und Ihre gesamte Lieferkette robuster gestalten.

Ganzheitliches Risikomanagement für Ihre Lieferkette

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Risiko Nr. 1: Engpässe bei Bauteilen

Geopolitische Risiken, Naturgefahren und Einflüsse durch Covid-19 sorgen für Lieferengpässe.

Herausforderungen: Gravierende Risikoereignisse wie die Corona-Pandemie führen zur Verzögerung oder zum Stopp von Produkteinführungen. Dazu kommen Probleme durch Sanktionen, Zulieferer mit hoher Marktmacht oder Naturkatastrophen. Der gleichzeitige Nachfrageanstieg bei Autoherstellern, Telekommunikationsanbietern und durch das Internet der Dinge haben zu einem Halbleiterengpass geführt, der noch bis ins nächste Jahr andauern kann.

Mit der riskmethods Lösung

  • erhalten Sie Frühwarnsignale zur Marktmechanismen, die zu einem Bauteileengpass führen könnten.
  • können Sie schneller auf Störungen in Ihrer Lieferkette reagieren. Informationen in Echtzeit und einsatzbereite Maßnahmenpläne helfen Ihnen bei der Koordination der einzelnen Schritte zur Risikoreduktion.
  • optimieren Sie Ihre Beschaffungsstrategie. Erkennen Sie Sole-Source-Situationen oder Standortcluster und prüfen Sie, ob es Alternativen in anderen Regionen gibt. Wenn einzelne Lieferanten oder Vertragspartner besonders wichtig für Ihr Geschäft sind, können Sie proaktiv Maßnahmen zur Risikoreduktion ergreifen.

Risiko Nr. 2: Strenge Regulierung

In Material- und Komponenten-Märkten sowie vertikalen Branchen müssen strenge Vorschriften beachtet werden.

Herausforderungen: Der Elektronikmarkt ist stark reguliert und Bauteile sind oft kritisch für andere streng regulierte Branchen. Einzelne Compliance-Verstöße können sich auf das gesamte Liefernetzwerk auswirken. Richtlinien, die hier eine Rolle spielen:

  • Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe (RoHS) 
  • Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH) 
  • Dodd-Frank-Act zur Verwendung von Konfliktminerialien
  • Faire Arbeitsbedingungen, Verbot von Menschenhandel und Zwangsarbeit 

Mit der riskmethods Lösung

  • werden Sie in Echtzeit über Compliance-Verstöße bei allen Lieferanten und Geschäftspartnern informiert. So können Sie umgehend Maßnahmen ergreifen, um die Integrität und die Reputation Ihres Unternehmens zu schützen. 
  • wissen Sie genau, woher Sie Ihre Materialien beziehen und Sie können sicherstellen, dass Sie gegen keine Gesetze und Vorschriften verstoßen. 
  • können Sie Ihr gesamtes Liefernetzwerk auf die Einhaltung von Compliance, Nachhaltigkeit, CSR- und Menschenrechtsstandards überwachen. 

Risiko Nr. 3: Lieferkettentransparenz

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Mit steigender Anzahl an Geschäftspartnern nimmt das Risiko zu. Liefernetzwerke in der Elektronikindustrie sind mit durchschnittlich 125 Tier-1-Zulieferern und über 7.000 Sub-Lieferanten sehr komplex.

Herausforderungen: Die Elektronikindustrie hängt besonders stark von Lieferanten, Auftragsfertigern und Logistikdienstleistern ab. Ein Technologieunternehmen hat laut einer aktuellen McKinsey-Untersuchung im Durchschnitt 125 Tier-1-Zulieferer und über 7.000 weitere Lieferanten. 

Mit der riskmethods Lösung

  • visualisieren Sie Ihre Zulieferer, Sublieferanten, Dienstleister und alle Logistik-Hubs auf einer Weltkarte. 
  • überwachen Sie Ihre Lieferketten in Echtzeit. Sie erkennen Risiken, über die Tier-N-Lieferantenebene bis zu Ihren Kunden. Sie verstehen, wie sich Ereignisse im Liefernetzwerk auf Ihr Geschäft auswirken.
  • können Sie vorbereitete Maßnahmenpläne aktivieren. So handeln Sie schneller und sichern Margen. Sie können die richtigen Prioritäten setzen und Maßnahmen im Unternehmen und mit den Lieferanten besser koordinieren. 

Kunden aus der ganzen Welt vertrauen auf die riskmethods Lösung

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