Corona: Lieferkettenstörungen aufspüren – Supply Chain Visibility Kit in 48 Stunden einsatzbereit

11.03.2020

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Boston und München, 11.03.2020 - Mit dem riskmethods Supply Chain Visibility Kit™ erkennen Unternehmen sofort, welche Bereiche ihres globalen Liefernetzwerks von den Folgen des Coronavirus (Covid-19) betroffen sind.

riskmethods, weltweit führender Spezialist für das Risikomanagement von Lieferketten, stellt ein Coronavirus Supply Chain Visibility Kit bereit, das einen schnellen Überblick gibt, wie und wo sich die Folgen der Virusausbreitung auf globale Versorgungsketten auswirken. Das „out-of-the-box“ Tool ist innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit, erkennt Risiken in Echtzeit und ermöglicht die laufende Überwachung von Störungen bei Lieferanten, Häfen, Flughäfen sowie in Ländern und an Grenzen im Zusammenhang mit Covid-19.

Hintergrund: „Derzeit sind das vollständige Ausmaß der Störungen und weitere wirtschaftliche Entwicklungen noch nicht absehbar. Das bringt die Unternehmen in eine schwierige Lage,“ sagt Patrik Heider, CEO von riskmethods. „Unternehmen müssen aber wissen, wo ihre Zuliefererbasis verwundbar ist, wo sie korrigierend eingreifen können und wie sie die wichtigsten Lieferketten rund um die Uhr überwachen.“

riskmethods-Recherchen haben ergeben: 81 Prozent der produzierenden Unternehmen registrieren aktuell aufgrund des Corona-Virus Versorgungsprobleme in ihren Supply Chains. Vor allem viele Mittelständler haben keinen Puffer in ihren Planungen. Bis heute hat riskmethods Kunden in über 50.000 Fällen darüber informiert, wo ihre Lieferkette in Gefahr sein könnte. Das hilft, Reaktionszeiten zu verkürzen und die Versorgung sowie den laufenden Betrieb abzusichern. Zum Beispiel bei der Swiss Steel AG, die hochwertige Stähle für die Automobil-, Maschinen- und Apparateindustrie herstellt. „Die riskmethods-Lösung hilft uns, die Verbreitung des Coronavirus zu verstehen. Das gibt uns mehr Sicherheit im Tagesgeschäft und ermöglicht uns, eine gleichbleibend hohe Qualität und zuverlässige, pünktliche Lieferungen zu gewährleisten“, sagt Daniel Jung, Leiter Strategische Beschaffung bei der Swiss Steel AG

riskmethods Supply Chain Visibility Kit: Dieses einmalige spezielle Angebot gewährt über einen Zeitraum von zwölf Wochen Zugang. Mit Hilfe innovativer KI-gestützter Risikoerkennung wird Einkaufs- und Supply-Chain-Verantwortlichen die direkte und unternehmensspezifische Identifizierung von Covid-19-Risiken ermöglicht, wie:

  • Produktionsausfallzeiten von Lieferanten
  • Quarantäne, Sperrzonen und Logistikbeschränkungen mit Auswirkungen auf Zulieferer und die eigenen Betriebsabläufe
  • Länder- und standortbezogene Transportbarrieren und -beschränkungen
  • Force Majeure und Konkurs von Lieferanten
  • zukünftige Umsatzaussichten von Lieferanten

„Die übliche manuelle Identifizierung der betroffenen Lieferanten und Lieferketten erfordert Wochen intensiver Arbeit und Hunderte von Arbeitsstunden. In der Zwischenzeit kann sich die Situation vor Ort aber bereits wieder geändert haben“, sagt Rolf Zimmer, Gründer und Chief Solutions Officer von riskmethods. „Mit Hilfe des riskmethods Supply Chain Visibility Kit werden Einkaufs- und Supply-Chain-Manager präzise darüber informiert, ob und in welchem Ausmaß ihr Unternehmen betroffen ist, und welche Maßnahmen zur Risikominderung und Aufrechterhaltung der Betriebsabläufe ergriffen werden können.“

Angesichts der Schwere und Dringlichkeit der Coronavirus-Krise bietet riskmethods eine 48-Stunden-Aktivierung hier.

Hinweis für die Redaktion:
Weitergehende Informationen zu Covid-19-bedingten Lieferkettenstörungen und möglichen Ad-hoc-Maßnahmen gibt Risikoexperte und riskmethods-Gründer Heiko Schwarz auch im Interview.

Anfragen:
Birgit Müller 
Tel. +49 89 9901 648-20 
bm@riskmethods.net

 

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