riskmethods bringt Supply Risk Network™ auf den Markt: Mehr Transparenz bei Sublieferanten und widerstandsfähigere Liefernetzwerke

Erster Hub für Unternehmen und Lieferanten, um partnerschaftlich Risiken in der Lieferkette zu managen

21.06.2021

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München und Boston, 21.06.2021 - riskmethods, ein weltweit führender Anbieter von Supply Chain Risk Management (SCRM), hat heute die Einführung von riskmethods Supply Risk Network™ bekannt gegeben, das Unternehmen und ihren Partnern im Liefernetzwerk ein gemeinsames Management von Lieferrisiken ermöglicht. riskmethods Supply Risk Network schließt riskmethods Sub-tier Visibility™ ein, einen neuen und innovativen Lösungsansatz für mehr Transparenz auf allen Stufen der Lieferkette. Unternehmen und ihre Zulieferer können so in enger Zusammenarbeit Störungen minimieren, die Resilienz erhöhen und die Reputation der Marke schützen.

riskmethods Supply Risk Network ist der erste und einzige „Hub“ auf dem Markt, welcher es Unternehmen und ihren Zulieferern ermöglicht, nahtlos zusammenzuarbeiten, um Risiken in der Lieferkette zu beherrschen. Das bringt Mehrwert für alle Beteiligten: Unternehmen können mit dieser Technologie Frühwarnungen und Bedrohungen bewerten sowie rechtzeitig versteckte Engpässe in der gesamten Lieferkette erkennen. Lieferanten erhalten kostenfrei Echtzeit-Benachrichtigungen über Risiken im eigenen Versorgungsnetz, so dass sie proaktiv handeln können, um Störungen zu vermeiden und die Nachfrage zu decken. Kleinere Zulieferer und Sublieferanten können Teil eines resilienten Netzwerks werden, ohne selbst ein komplexes eigenes Risikomanagement-System aufbauen zu müssen.

Ein neuer Ansatz zur Risikominimierung

Das unterscheidet die Lösung von den meisten gebräuchlichen Risikomanagement-Praktiken, bei denen die Daten von Zulieferern und Sublieferanten allenfalls ad-hoc und mit hohem manuellen Aufwand erfasst werden müssen. „Transparenz in den nachgelagerten Lieferantenstufen zu schaffen ist nach wie vor eine der komplexesten und drängendsten Herausforderungen im Risikomanagement. Es ist ein arbeitsintensiver, zeitaufwändiger und einseitiger Prozess, der dem Lieferanten selten einen Vorteil bringt“, erklärt Heiko Schwarz, CEO und Gründer von riskmethods. „Wir lösen dieses Problem, indem wir Prozesse automatisieren, die Zusammenarbeit vereinfachen und einen greifbaren Mehrwert für alle Handelspartner bieten."

Lieferketten bleiben anfällig für alle Arten von Störungen – zum Beispiel finanzielle, geopolitische, Reputations-, Cyber- und Naturkatastrophenrisiken –, die laut einer McKinsey-Studie bis zu 4,2% EBITDA-Verlust pro Jahr verursachen können. Die Zusammenarbeit und Transparenz, die der neue kollaborative Risikomanagement-Ansatz von riskmethods bietet, stärkt die Widerstandsfähigkeit des gesamten Liefernetzwerks. So können Unternehmen die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen, Lieferverpflichtungen einhalten, Compliance sicherstellen und die Geschäftskontinuität gewährleisten.

Effektive Risikokontrolle

„Mit riskmethods Supply Risk Network können Unternehmen ihre Risiken kontrollieren", sagt Bill DeMartino, Chief Product Officer bei riskmethods. „Sie können Kosten und Unterbrechungen vermeiden, indem sie Risiken im Vorfeld begegnen und vorbereitete Aktionspläne zur schnellen Risikominimierung nutzen. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten führt zu stabileren Lieferketten, Partnerschaften und erweiterten Ertragspotenzialen sowohl für Einkäufer als auch für Lieferanten.“

Das Schweizer multinationale Spezialchemie-Unternehmen Clariant hat riskmethods Supply Risk Network in einem sechs monatigen Praxistest eingeführt und unterstreicht die Bedeutung von Kollaboration und Transparenz im Risikomanagement. „Die Geschäftsführung unterstützt diese Initiative für unser Liefernetzwerk voll und ganz. Die Themen Resilienz und Compliance stehen bei uns ganz oben. Sie sind wichtig für die gesamte Organisation, um unsere Unternehmensreputation, Geschäftskontinuität und Profitabilität zu schützen“, erklärt Artur Kulawinski, Global Risk Manager der Clariant AG. Und er wagt die Prognose: „In zwei bis drei Jahren werden kollaborative und transparente Liefernetzwerke Marktstandard sein.“

Weitere Informationen zu riskmethods Supply Risk Network und Aufzeichnung des offiziellen Announcements mit Bill DeMartino, Chief Product Officer bei riskmethods: https://www.riskmethods.net/de/produkte-services/supply-risk-network

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